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Schlagwort-Archive: MCI

Kaninchenbau, einen Stock tiefer….

Das dritte Semester am Management Center Innsbruck hat angefangen. Auf dem Plan stehen Grundlagen der Politikwissenschaften, Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Public Funding, Public Management, Sozialmanagement, Gesundheitsmanagement, Angewandte Epidemiologie, Grundlagen der Gesundheitsförderung, Gesundheitsökonomie, Qualitative Sozialforschung & Visualisierung von Ergebnissen, Wissenschaftliches Arbeiten & Integrative Projekte und Wissenschaftstheorie & Forschungsdesign. Das volle Programm. Die Auslandssemester wurden bereits vergeben und ich konnte einen Platz an der Reims Management School in Frankreich ergattern. 🙂

Bis dahin gibt´s noch jeeeede Menge zu tun!

 
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Verfasst von - 7. Oktober 2011 in Standard

 

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Organisationstheorie

In der Lehrveranstaltung Organisationstheorie & Nonprofit Management hatten wir gleich zwei große Kaliber als Vortragende: zum einen Dr. Jörg Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen (davor Europa Koordinator der Bill & Melinda Gates Foundation) und – als Überraschungsgast am zweiten Tag – Richard Pichler, seines Zeichens Generalsekretär des SOS Kinderdorf International.

Das gemeinsame Ausarbeiten und Analysieren zahlreicher Fallstudien (zB. Amnesty International, SOS Kinderdorf International, Global3000 etc.) wurde von allen Studenten begeistert aufgenommen. Da kommt Vorfreude auf….

Dr. Jörg Maas war bereits 2009 als Gastvortragender zum Thema „Globale Verantwortung – Die Arbeit der Bill & Melinda Gates Foundation“ im Management Center Innsbruck eingeladen. Hier ein kurzer Bericht von der MCI-Website:

Die Bill & Melinda Gates Foundation, gegründet im Jahre 2000 und mit einem Kapital von 36 Milliarden US Dollar die größte private Stiftung weltweit, gibt jährlich ca. 4 Milliarden US Dollar für Forschungsprojekte aus. Davon fließen 50% in den Bereich der globalen Gesundheit, 25% in globale Entwicklung und 24% in den Bereich von US Programme.

Dr. Maas ging in seinem Vortrag vor allem auf das Thema der Globalen Gesundheit ein, im speziellen auf die Entwicklung eines HIV Impfstoffes und auf die Ausrottung von Malaria, Polio und Tuberkulose. Coca Cola in Flaschen werden in jedes noch so entlegene Dorf in Afrika geliefert, Kondome seien dagegen sogar in der Hauptstadt schwer zu finden, so Dr. Maas über die Schwierigkeiten der Präventionsarbeit in den meisten betroffenen Ländern.

Weltweit leben ca. 40 Mio. Menschen, die den HIV Virus in sich tragen, allein 26 Millionen davon südlich der Sahara – im Vergleich dazu leben in Westeuropa ca. 15.000 Personen mit dem Virus.
Malaria, Polio und Tuberkulose sind weitere Projekte, die die Stiftung vor allem in das Blickfeld der Global Player rücken möchte. Besuche von Bill und Melinda Gates in betroffenen Ländern, gezielte Fachartikel, ebenso wie Impfschwerpunkte tragen dazu bei.

Auf die Frage, wie mit Korruption bei der Förderung von Projekten umgegangen werde, antwortet Dr. Maas, die Bill & Melinda Gates Foundation fördere nie direkt Regierungsprojekte, sondern unterstütze Organisationen, wie UNICEF, Save the Children etc.
Auch vermeide die Stiftung dort wirksam zu werden, wo andere Projekte bereits tätig sind, sondern konzentriere sich auf Bereiche, die bisher noch unbeachtet oder weniger erforscht seien.

Quelle: www.mci.edu

 
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Verfasst von - 1. Februar 2011 in Standard

 

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MCI Stammtisch im Hypo Café

Die Hypo Tirol Bank und das Management Center Innsbruck verbindet seit vielen Jahren eine intensive und äußerst erfolgreiche Partnerschaft. Entstanden ist diese Kooperation aus dem gemeinsamen Bemühen, einen wertvollen Beitrag zur Spezialisierung heimischer Fachkräfte und somit zur Weiterentwicklung der Tiroler Wirtschaft zu leisten.

Als Ergänzung zum bestehenden Engagement fand am 13. Jänner erstmals der MCI Studentenstammtisch im Hypo Café statt. Dr. Lothar Müller dazu: „Die Idee kam von den Studierenden des MCI-Studiengangs Nonprofit -, Sozial – und Gesundheitsmanagement unter der Prämisse: So einmal im Monat ein zwangloses Treffen mit Experten/-innen und Vertretern von Einrichtungen, die wir thematisch für unser Studium brauchen.“

Beim ersten Treffen ging es um das Thema Controlling, wobei Referenten aus unterschiedlichen Fachbereichen berichteten: Hypo-Controller MMag. Markus Strasser betonte, dass auch für NGOs Controlling eine wichtige Funktion hat. „Wirkungsvolles Controlling lebt von der Interdisziplinarität und vom Austausch zwischen Theorie und Praxis. Deshalb sind solche Veranstaltungen wie der MCI Studentenstammtisch im Hypo Café wichtig und ich freue mich immer, mit Studentinnen und Studenten ins Gespräch zu kommen,“ so Markus Strasser. Weiters sprachen Mag. Daniel Hupfauf, Prüfteam der Kontrollabteilung der Stadt Innsbruck und Dr. Johann Wiedemair, Abteilungsvorstand Soziales (Amt der Tiroler Landesregierung) über ihre Aufgabenbereiche.

Alle Beteiligten nahmen wichtige Eindrücke und Inputs mit nach Hause und freuen sich schon auf eine Fortsetzung. Der MCI Stammtisch findet zukünftig einmal monatlich – immer donnerstags – im Hypo Café am Innsbrucker Bozner Platz statt.

Quelle: Hypo Tirol Bank

 
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Verfasst von - 20. Januar 2011 in Standard

 

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First semester at MCI

Drei Wochen vor dem offiziellen Ende des ersten Semesters am MCI ist es an der Zeit eine erste Zwischenbilanz zu ziehen. Die Entscheidung, mich für den Studiengang „Nonprofit-, Sozial- und Gesundheitsmanagement“ zu bewerben, war goldrichtig. Das Curriculum ist ausgewogen und interdisziplinär aufgebaut und es fällt leicht die Inhalte als vernetztes Ganzes zu verstehen, zumal diese Absicht deutlich am didaktischen Konzept des Studienganges erkennbar ist. Der Workload ist herrausfordernd und motivierend zugleich, der persönliche Gestaltungsfreiraum bei den ersten gemeinsamen Projekten enorm groß.

Meine Studienkollegen sind spitze, und auch wenn ich in „Breaking-the-ice“ – Situationen sehr zurückhaltend bin, konnte ich sehr bald neue Freunde und Bekanntschaften machen. Das ist auch notwendig, denn immerhin wird auf gute Kommunikation und engagiertes Teamverhalten viel wert gelegt. Meine Befürchtungen bezüglich einiger Lehrveranstaltungen – Stichwort „Quantitative Methoden“ – waren unbegründet, denn die Vermittlung der Lehrinhalte verlief bisher angenehm und in lockerer Atmosphäre. Ein breites Spektrum an neuen Ideen, Inspirationen und Gedanken bietet das Modul Nonprofit Management, bei dem im ersten Semester vorwiegend zu den Themen Organisationstheorie (wirtschaftswissenschaftlicher Ansatz) und Marketing vorgetragen wurde.

Als großen Pluspunkt sind die regelmäßig stattfindenden Podiumsdiskussionen des MCI Alumni Clubs zu erwähnen, zu dem Absolventen als auch Studierende gleichermaßen eingeladen werden. Auch wenn ich bis heute noch keine Diskussion miterleben konnte, so werde ich mich in Zukunft bestimmt für die eine oder andere hochkarätig besetzte Veranstaltung vormerken lassen.

Wie bereits erwähnt sind es noch drei Wochen bis zum Semesterende. Ein Endspurt der es in sich hat, denn es kommt noch einiges auf mich zu: eine Praxisarbeit zum vorgegebenen Thema „Controlling in NPOs“, ein umfangreiches Englisch-Examen und zwei Klausuren in Rechtslehre und Ökonomie – volles Programm. 🙂

Es ist also Zeit meine Präferenzen zu sortieren und – Schritt für Schritt – in Richtung erfolgreiches erstes Semester hinzuarbeiten. Let´s kickstart. 😉

Edin Sasic

 

 
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Verfasst von - 9. Januar 2011 in Standard

 

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