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Schlagwort-Archive: Management Center Innsbruck

TEDxInnsbruck Review I

New ideas pass through three stages:

1. It can´t be done.

2. It probably can be done, but it´s not worth doing.

3. I knew it was a good idea all along.

Freundliche Gesichter und das obenstehende Zitat von Arthur C. Clarke begrüßen die Besucher des ersten TEDxInnsbruck, welches am 9. Juni 2012 am Management Center Innsbruck stattgefunden hat. Ein TEDx in Innsbruck zu veranstalten hätten einige für unmöglich gehalten, doch Kathrin Austermayer & Team haben es geschafft – auf beeindruckende Art und Weise. Und sie fackeln nicht lange, als sie nach einer charmanten Begrüßung den Reigen der „Talks“ mit Stefan Klein und seinem Vortrag „Survival of the Nicest: Why Sharing Pays off“ eröffnen. Hier ein paar Twitter-Impressionen:

 

Greg Dahl („What´s your Focus? – Reality and Human Nature“) postuliert in seinem Vortrag, dass technologische Innovationen nicht der Grund für weltweite Vernetzung sind, sondern vielmehr ein Resultat des menschlichen Kommunikationfähigkeit und einer „Kultur des Teilens“. 

Self fulfilling prophecy is one reason why we´re not living in Utopia! (Greg Dahl)

Seinem Aufruf, den eigenen Fokus auf das Gute im Menschen zu richten („Focus on the good in people!„), folgt sogleich der Aufruf an das anwesende TEDx-Publikum eine ganz persönliche „Gute Nachricht“ zu notieren und diese im Verlauf des Tages auf einem bereitstehendem „Good News Pinboard“ für alle sichtbar zu machen.

 

Eine wundervolle musikalische Einlage von Claudia Koreck beendet die erste Session.

 

TBC

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Verfasst von - 15. Juni 2012 in Standard

 

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First semester at MCI

Drei Wochen vor dem offiziellen Ende des ersten Semesters am MCI ist es an der Zeit eine erste Zwischenbilanz zu ziehen. Die Entscheidung, mich für den Studiengang „Nonprofit-, Sozial- und Gesundheitsmanagement“ zu bewerben, war goldrichtig. Das Curriculum ist ausgewogen und interdisziplinär aufgebaut und es fällt leicht die Inhalte als vernetztes Ganzes zu verstehen, zumal diese Absicht deutlich am didaktischen Konzept des Studienganges erkennbar ist. Der Workload ist herrausfordernd und motivierend zugleich, der persönliche Gestaltungsfreiraum bei den ersten gemeinsamen Projekten enorm groß.

Meine Studienkollegen sind spitze, und auch wenn ich in „Breaking-the-ice“ – Situationen sehr zurückhaltend bin, konnte ich sehr bald neue Freunde und Bekanntschaften machen. Das ist auch notwendig, denn immerhin wird auf gute Kommunikation und engagiertes Teamverhalten viel wert gelegt. Meine Befürchtungen bezüglich einiger Lehrveranstaltungen – Stichwort „Quantitative Methoden“ – waren unbegründet, denn die Vermittlung der Lehrinhalte verlief bisher angenehm und in lockerer Atmosphäre. Ein breites Spektrum an neuen Ideen, Inspirationen und Gedanken bietet das Modul Nonprofit Management, bei dem im ersten Semester vorwiegend zu den Themen Organisationstheorie (wirtschaftswissenschaftlicher Ansatz) und Marketing vorgetragen wurde.

Als großen Pluspunkt sind die regelmäßig stattfindenden Podiumsdiskussionen des MCI Alumni Clubs zu erwähnen, zu dem Absolventen als auch Studierende gleichermaßen eingeladen werden. Auch wenn ich bis heute noch keine Diskussion miterleben konnte, so werde ich mich in Zukunft bestimmt für die eine oder andere hochkarätig besetzte Veranstaltung vormerken lassen.

Wie bereits erwähnt sind es noch drei Wochen bis zum Semesterende. Ein Endspurt der es in sich hat, denn es kommt noch einiges auf mich zu: eine Praxisarbeit zum vorgegebenen Thema „Controlling in NPOs“, ein umfangreiches Englisch-Examen und zwei Klausuren in Rechtslehre und Ökonomie – volles Programm. 🙂

Es ist also Zeit meine Präferenzen zu sortieren und – Schritt für Schritt – in Richtung erfolgreiches erstes Semester hinzuarbeiten. Let´s kickstart. 😉

Edin Sasic

 

 
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Verfasst von - 9. Januar 2011 in Standard

 

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